Rennräder im Test

Testbericht: Rose Xeon CRS-3000 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Carbon-Rennräder Rose Xeon CRS-3000
Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Das unter 7 Kilo schwere, bestens bestückte Rose reißt Sportler durch unbändigen Vorwärtsdrang mit. Die ruhige Lenkung muss man mögen, dann passt alles.
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Testurteil

Testurteil überragend
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Testurteil: Überragend/83 Punkte

Nur 6,9 Kilo! Unglaublich, aber Rose kratzt mit dem Xeon CRS-3000 für unter 2000 Euro am UCI-Gewichtslimit für Profi-Räder. Auch sonst gibt es sich rekordverdächtig – durch die leichtesten Laufräder im Test beschleunigt es unwiderstehlich, erlaubt seinem Fahrer eine sportliche Haltung mit ordentlich Sattelüberhöhung.

Bei allem Sportsgeist überrascht da die satte Laufruhe – fast schon stoisch hält das knallig designte Xeon die Spur, Richtungswechsel geht es direkt, aber dabei sehr gelassen an. Diesen Charakterzug muss man mögen. Ansonsten gibt es bei dem vorbildlich aufgebauten Sportler allerdings garantiert nichts zu meckern.

Technische Daten des Test: Rose Xeon CRS-3000

Preis: 1995 Euro
Gewicht: 6,9 kg
Rahmengewicht: 1023 g
Gabelgewicht: 322 g
Vertriebsweg: Versandhandel
Rahmenhöhen: 49/51/53/55/57/59/61/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–25
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Ksyrium Elite S
Reifen: Continental GP 4000 S2, 23
Vorbau: Ritchey WCS 4Axxis
Lenker: Evocurve
Sattel: S. Italia SLS
Sattelstütze: Ritchey WCS Flex

Fazit

Das unter 7 Kilo schwere, bestens bestückte Rose reißt Sportler durch unbändigen Vorwärtsdrang mit. Die ruhige Lenkung muss man mögen, dann passt alles.

25.07.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014