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Rennräder im Test
Testbericht: Rose Pro RS-3000 (Modelljahr 2012)
Das teure, dafür erstklassig ausgestattete Rose verdient sich mit zuverlässig-direktem Handling und beÂrauschendem Vortrieb den Testsieg.
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Der Bocholter Rose-Versand packt an sein Testrad, was der umfangreiche hauseigene Baukasten – und das Preislimit des Tests – zulässt. Bei einer solchen Top-Ausstattung, die man eher an einem 500 Euro teureren Rad erwarten würde, kann in diesem Vergleich nur das (günstigere!) Radon mithalten.
Bei Rose gibt’s dafür obendrein einen sehr guten Rahmen, der sich nur den Sets von Cannondale und Canyon geschlagen geben muss. Aus diesen guten Voraussetzungen macht das Pro RS auf der Straße das Beste: Es ist raketenschnell, dabei bestens beherrschbar.
Sitzposition und Dämpfung empfehlen den sportlichen Renner auch für lange Touren. Unterm Strich bedeutet so viel Ausgewogenheit: Klarer Testsieg!
Fazit: Das teure, dafür erstklassig ausgestattete Rose verdient sich mit zuverlässig-direktem Handling und berauschendem Vortrieb den Testsieg.
Rose Pro RS-3000 (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rose Pro RS-3000 (Modelljahr 2012) getestet:








