Rennräder im Test

Testbericht: Rose Pro RS-3000 (Modelljahr 2012)

Foto: Benjamin Hahn Rose Pro RS 3000
Das teure, dafür erstklassig ausgestattete Rose verdient sich mit zuverlässig-direktem Handling und be­rauschendem Vortrieb den Testsieg.
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Bewertung


Testurteil

Testsieger Testurteil überragend
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Der Bocholter Rose-Versand packt an sein Testrad, was der umfangreiche hauseigene Baukasten – und das Preislimit des Tests – zulässt. Bei einer solchen Top-Ausstattung, die man eher an einem 500 Euro teureren Rad erwarten würde, kann in diesem Vergleich nur das (günstigere!) Radon mithalten.

Bei Rose gibt’s dafür obendrein einen sehr guten Rahmen, der sich nur den Sets von Cannondale und Canyon geschlagen geben muss. Aus diesen guten Voraussetzungen macht das Pro RS auf der Straße das Beste: Es ist raketenschnell, dabei bestens beherrschbar.

Sitzposition und Dämpfung empfehlen den sportlichen Renner auch für lange Touren. Unterm Strich bedeutet so viel Ausgewogenheit: Klarer Testsieg!

Technische Daten des Test: Rose Pro RS-3000 (Modelljahr 2012)

Preis: 1.675 Euro
Gewicht: 7.380 g
Rahmengewicht: 1.361 g
Gabelgewicht: 348 g
Rahmenhöhen: 51/53/55/57/59/61/63/66 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11-28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 53/39
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Ksyrium Elite
Reifen: Continental GP 4000S, 25
Gabel: Rose RS Modulus
Gabelmaterial: Carbon
Steuersatz: Rose Oversize, integriert
Vorbau: 3T ARX Pro
Lenker: 3T Ergonova Pro
Sattel: Fizik Antares Mg
Sattelstütze: Rose RS-180, Carbon, 27,2

Geometrie

Fazit

Das teure, dafür erstklassig ausgestattete Rose verdient sich mit zuverlässig-direktem Handling und be­rauschendem Vortrieb den Testsieg.

12.07.2012
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2012