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Rennräder im Test
Testbericht: Rose Cross Pro RS 3000
Das leichte Rose gefällt mit seiner rennradähnlichen Sitzposition und starkem Vortrieb fürs Wintertraining, im Gelände ist die Lenkung nicht jedermanns Sache.
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Wie zu erwarten, fährt Rose als einziger Versender in diesem Test den Mitbewerbern in Sachen Preis-Leistung davon. Allerdings kann sich das Cross Pro nicht so richtig von der Konkurrenz absetzen, denn eine Shimano Ultegra-Gruppe bieten auch einige Fachhandelsmarken, nur bei den Laufrädern haben die Händler-Bikes das Nachsehen.
Auch im Praxistest prescht das Rose vehement voran – kaum ein Rad reagiert so ungezügelt auf Tempoverschärfungen. Dank sportlicher Sitzposition empfiehlt es sich als Partner fürs Wintertraining – allerdings gibt sich der steife, sehr schwere Rahmen recht unkomfortabel.
Im Gelände verhält sich das Cross Pro gewöhnungsbedürftig: durch den langen Gabelnachlauf wirkt die Lenkung fast schon träge, neigt bei starkem Einlenken dann aber zum "Wegkippen" und zieht stark nach außen. Beim Handling haben die meisten Konkurrenten die Nase vorn.
Fazit:
Das leichte Rose gefällt mit seiner rennradähnlichen Sitzposition und
starkem Vortrieb fürs Wintertraining, im Gelände ist die Lenkung nicht jedermanns Sache.
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