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Rennräder im Test
Testbericht: Rose Carbon Pro RS 4400
Schnell und direkt, dabei traumhaft leicht und nobel ausgestattet – Rose begeistert anspruchsvolle Fahrer. Und verpasst den Testsieg denkbar knapp.
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Red Bull heißt jetzt Rose – sonst hat sich bei den Flitzern des Bocholter Versenders nichts geändert: Der 1100 Gramm schwere Rahmen erreicht herausragende Steifigkeiten, was in einem direkten, spritzigen Handling resultiert.
Dank neuer Sattelstütze bietet der Carbon-Pro-Rahmen am Heck nun spürbare Dämpfung. Durch den starken Versatz der Sattelstütze empfiehlt es sich aber, den Sattel weit nach vorn zu stellen, sonst sitzt man weit hinter dem Tretlager, was den Vorwärtsdrang spürbar bremst. Bei der Ausstattung macht Rose alles richtig, montiert die leichte Force-Gruppe und mit Mavics R-Sys die mit Abstand hochwertigsten Laufräder im Test. So erreicht Rose ein Traumgewicht von 6,7 Kilo!
Fazit: Schnell und direkt, dabei traumhaft leicht und nobel ausgestattet – Rose begeistert anspruchsvolle Fahrer. Und verpasst den Testsieg denkbar knapp.
Rose Carbon Pro RS 4400 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rose Carbon Pro RS 4400 getestet:Bianchi
Bianchi Sempre
Bulls
Bulls Night Hawk 2
Cannondale
Cannondale Super Six Ultegra Compact
Canyon
Canyon Ultimate CF 9.0
Conway
Conway Q-RC 900 SL
Felt
Felt F4
Focus
Focus Izalco Pro 3.0
Haibike
Haibike Speed RX
Poison
Poison Oxygen T+
Principia
Principia RS C24T Ultegra
Radon
Radon Spire 8.0
Scott
Scott CR1 Elite
Specialized
Specialized Tarmac Comp SL2 C2
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
Storck
Storck Scenero
Wilier
Wilier Izoard XP




