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Rennräder im Test
Testbericht: Rose Carbon PRO-RS 3000
Alles richtig gemacht! Die Kombination aus einem sehr guten Rahmen-Set und gezielt unter Komfortgesichtspunkten ausgewählten Anbauteilen bringt Rose den Testsieg.
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Rose beweist eindrucksvoll, welch positive Auswirkungen gezieltes Tuning haben kann. Eigentlich ist das Carbon Pro-RS ein extrem direktes Rennrad, das für den Marathon-Einsatz fast schon einen Tick zu sportlich ist. Doch dank des Baukastensystems des Versenders wird aus der giftigen Rennmaschine ein langstreckentauglicher Sportler. Wie das möglich ist? Etwa durch einen riesigen Konus-Spacer, der das Steuerrohr von rund 16,5 auf 19 Zentimeter anwachsen lässt, was die Sitzposition mäßigt und den Komfort an der Front erhöht. Durch einen Lenker mit breiter Auflagefläche und dickem Lenkerband, was die Hände entlastet und Vibrationen filtert.
Und vor allem durch breite 25-mm-Reifen, die spürbar komfortabler sind als schmalere Modelle und dem Rad ganz gezielt etwas von seiner Giftigkeit nehmen.
Fazit: Alles richtig gemacht! Die Kombination aus einem sehr guten Rahmen-Set und gezielt unter Komfortgesichtspunkten ausgewählten Anbauteilen bringt Rose den Testsieg.
Rose Carbon PRO-RS 3000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rose Carbon PRO-RS 3000 getestet:








