Rennräder im Test

Testbericht: Rose Carbon PRO-RS 3000

Rose Carbon PRO-RS 3000
Alles richtig gemacht! Die Kombination aus einem sehr guten Rahmen-Set und gezielt unter Komfortgesichtspunkten ausgewählten Anbauteilen bringt Rose den Testsieg. Zu den getesteten Produkten

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Testsieger Testurteil überragend

Rose beweist eindrucksvoll, welch positive Auswirkungen gezieltes ­Tuning haben kann. Eigentlich ist das Carbon Pro-RS ein extrem direktes Rennrad, das für den Marathon-Einsatz fast schon einen Tick zu sportlich ist. Doch dank des Baukastensystems des Versenders wird aus der giftigen Rennmaschine ein langstreckentauglicher Sportler. Wie das möglich ist? Etwa durch einen riesigen ­Konus-Spacer, der das Steuerrohr von rund 16,5 auf 19 Zentimeter anwachsen lässt, was die Sitzposition mäßigt und den Komfort an der Front erhöht. Durch einen Lenker mit breiter Auflagefläche und dickem Lenkerband, was die Hände entlastet und Vibrationen filtert.

Und vor allem durch breite 25-mm-Reifen, die spürbar komfortabler sind als schmalere Modelle und dem Rad ganz gezielt ­etwas von seiner Giftigkeit nehmen.

Technische Daten des Test: Rose Carbon PRO-RS 3000

Preis: 1999 Euro
Gewicht: 7230 g
Rahmengewicht: 1090 g
Gabelgewicht: 370 g
Rahmenhöhen: 51/53/55/57/59/61/63/66 cm
Getestete Rahmenhöhe: 57 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: DT Swiss R 1500
Reifen: Continental GP 4000 S, 25
Gabel: Rose
Gabelmaterial: Carbon
Steuersatz: Rose
Vorbau: 3T Arx Pro
Lenker: 3T Ergonova Pro
Sattel: Fizik Antares
Sattelstütze: Rose RC-180S, 27,2

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.

Fazit:

Alles richtig gemacht! Die Kombination aus einem sehr guten Rahmen-Set und gezielt unter Komfortgesichtspunkten ausgewählten Anbauteilen bringt Rose den Testsieg.

Rose Carbon PRO-RS 3000 im Vergleichstest


Rose Carbon PRO-RS 3000 im Vergleich mit anderen Produkten