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Rennräder im Test
Testbericht: Ridley X Ride
Ridley schickt den besten Rahmen in den Test, das X Ride überzeugt als schneller, sehr laufruhiger Rennsportler. Die kraftÂlosen Bremsen verhindern die Bestnote.
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Cross fahren ist in Belgien Volkssport – und die belgische Marke Ridley ist untrennbar damit verbunden. Diese Rennerfahrung zeigt sich am X Ride schon an kleinen Details, wie den sinnvoll verlegten Zügen. Auf der Teststrecke strotzt das X Ride nur so vor selbstbewusstem Vorwärtsdrang:
Eine Stunde Vollgas, bis die Schenkel platzen? Der wieselflinke Rennsportler animiert dazu! Dank sportlicher Sitzposition mit deutlicher Sattelüberhöhung punktet das Ridley auch am Berg als echte Rakete.
Bergab bringt die satte Laufruhe Sicherheit, hier zahlen sich auch die sehr griffigen Reifen von Cross-Spezialist Challenge aus. Allerdings zeigen hier die Bremsen leichte Schwächen – die Konkurrenz packt deutlich kräftiger zu. Schade, denn dieser Patzer bringt das X Ride sogar um die Bestnote. Der beste Rahmen im Test hat aber zweifelsohne das Zeug zum Sieger!
Fazit: Ridley schickt den besten Rahmen in den Test, das X Ride überzeugt als schneller, sehr laufruhiger Rennsportler. Die kraftlosen Bremsen verhindern die Bestnote.
Ridley X Ride im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Ridley X Ride getestet:Cannondale
Cannondale CAAD X 105
Centurion
Centurion Cyclocross 3000
Felt
Felt F55X
Focus
Focus Mares AX 1.0
Giant
Giant TCX 1
Merida
Merida CYCLO CROSS 4-D
Specialized
Specialized Crux Elite
Stevens
Stevens Cyclocross Prestige
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