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Rennräder im Test
Testbericht: Rewel CSL (Titan)
Das CSL von Rewel ist ein tourentauglicher Sportler, der mit seiner Spritzigkeit im Antritt zu begeistern weiß. Sein Rahmen ist der leichteste im Test – die Integration der Di2-Gruppe ein Highlight.
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Bei Rewel trifft Tradition auf Moderne. Steht Titan eher für das Ursprüngliche, ist es im CSL äußerst fortschrittlich eingesetzt. Der Rahmen, der oberhalb von Bozen nach Kundenwunsch gefertigt wird, ist der leichteste im Test und integriert die elektronische Ultegra-Di2-Gruppe, wie es sonst nur an modernen Carbon-Rahmen zu bestaunen ist.
Die Sitzstreben schwingen sich leicht gebogen zu den Ausfallenden und generieren so jenen zeitgemäßen Sitzkomfort, den das Rad sowohl in der Praxis als auch im Labor bescheinigt bekommt. Auch die Fahreigenschaften sind absolut up to date: Das steife Tretlager und die leicht gestreckte Sitzposition sorgen für einen spritzigen Antritt. Die Lenkung ist sehr willig und direkt, ohne nervös zu sein. Eine Mischung, die das CSL zu einem sportlichen Tourer mit Hang zur schnellen Gangart macht. Die Lenkkopfsteifigkeit geht für einen Titan-Rahmen absolut in Ordnung, kann mit den Besten im Test jedoch nicht ganz mithalten.
Fazit: Das CSL von Rewel ist ein tourentauglicher Sportler, der mit seiner Spritzigkeit im Antritt zu begeistern weiß. Sein Rahmen ist der leichteste im Test – die Integration der Di2-Gruppe ein Highlight.
Rewel CSL (Titan) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Rewel CSL (Titan) getestet:








