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Rennräder im Test
Testbericht: Red Bull Carbon-SL 4400
Superleicht und pfeilschnell – der Vollblutrenner von Red Bull fährt der Konkurrenz in jeder Kategorie davon, nicht nur beim Kampfpreis. Das weiche Hinterrad verhindert den Testsieg.
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Nur wenige Rennräder sprechen so willig auf jeden Antritt an, folgen so messerscharf jedem noch so kleinen Lenkbefehl und wollen so vehement mit maximalem Druck bewegt werden. Diese reinrassigen Rennsportqualitäten sind Unerfahrenen oder ausgesprochenen Komforttourern allerdings zu agressiv, zumal das Rahmen-Gabel-Set nicht wirklich viel Dämpfung bietet. Davon abgesehen, überzeugt der Rahmen mit satten Steifigkeiten bei niedrigem Gewicht – und zeitgemäßen technischen Lösungen. Als einziger Anbieter verlegt Red Bull alle Züge im Rahmen, und als einziger montiert Red Bull die leichte BB30-Version der Force-Kurbel im dafür vorbereiteten Rahmen. Versendertypisch kann Rose zudem leichte und teure Laufräder montieren. Allerdings bringt das viel zu weiche Hinterrad im Testbike (nur 50 N/mm) die Sportskanone um den Testsieg.
Fazit: Superleicht und pfeilschnell – der Vollblutrenner von Red Bull fährt der Konkurrenz in jeder Kategorie davon, nicht nur beim Kampfpreis. Das weiche Hinterrad verhindert den Testsieg.
Red Bull Carbon-SL 4400 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Red Bull Carbon-SL 4400 getestet:Conway
Conway Q-RC 900
Haibike
Haibike Speed RX
Lapierre
Lapierre Sensium 400
Quantec
Quantec SLR Racing
Simplon
Simplon Phasic Athena




