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Rennräder im Test
Testbericht: Radon Spire 8.0
Das schnelle Radon überzeugt Sportler mit seiner direkten Lenkung und Top-Ausstattung – der leichte Rahmen bietet aber wenig Dämpfung.
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Der Bonner H&S-Discount tritt in diesem Test mit seiner Eigenmarke Radon nicht etwa mit einem besonders günstigen Rad an, sondern geht an die obere Preisgrenze – dafür bekommen Radon-Kunden eine komplette Dura-Ace-Gruppe und hochwertige Anbauteile. Ein echter Preishammer!
Auf der Straße gibt sich das in der vergangenen Saison eingeführte Spire schnell, aber stets berechenbar. Die direkte Lenkung erlaubt präzise Richtungswechsel, allerdings tänzelt das Vorderrad im Wiegetritt ein wenig. Sportliche Fahrer stört das nicht, sie lassen sich vom Vorwärtsdrang des leichten Radon motivieren. Der Rahmen, der nicht einmal 1 Kilo wiegt, dürfte aber für lange Toureneinsätze etwas mehr Komfort bieten.
Fazit: Das schnelle Radon überzeugt Sportler mit seiner direkten Lenkung und Top-Ausstattung – der leichte Rahmen bietet aber wenig Dämpfung.
Radon Spire 8.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Radon Spire 8.0 getestet:Bianchi
Bianchi Sempre
Bulls
Bulls Night Hawk 2
Cannondale
Cannondale Super Six Ultegra Compact
Canyon
Canyon Ultimate CF 9.0
Conway
Conway Q-RC 900 SL
Felt
Felt F4
Focus
Focus Izalco Pro 3.0
Haibike
Haibike Speed RX
Poison
Poison Oxygen T+
Principia
Principia RS C24T Ultegra
Scott
Scott CR1 Elite
Specialized
Specialized Tarmac Comp SL2 C2
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
Storck
Storck Scenero
Wilier
Wilier Izoard XP
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