Rennräder im Test

Testbericht: Radon Spire 7.0 SL

Radon Spire 7.0 SL
Foto: Benjamin Hahn
Das hochwertig bestückte Radon fordert seinen Fahrer zur Tempohatz – die kompakte Geometrie und die hohe Laufruhe begeistern jeden Sportler. Vergleichbare Produkte im Test

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Testurteil sehr gut

Über 80 Servicepartner in Deutschland weist die Radon-Homepage aktuell aus. Hier können Kunden des Bonner Versenders ihre Räder nach dem Kauf montieren und warten lassen. Damit bietet Radon ein größeres Händlernetz als manche kleine Fachhandelsmarke. Die Preise sind bei Radon dennoch heiß, wie ein Blick auf das bestens ausgestattet Spire 7.0 SL zeigt.

Auf der Straße gefällt das Radon sportlichen Fahrern, die hier sehr kompakt untergebracht sind. „Je schneller, desto besser“, lautet das Motto: Die schweren Laufräder bremsen Sprints zwar etwas aus, halten dafür aber hervorragend hohe Geschwindigkeiten. Und Tempo-Bolzer stören sich auch nicht an der recht harten Front.

Technische Daten des Test: Radon Spire 7.0 SL

Preis: 2499 Euro
Gewicht: 7430 g
Rahmengewicht: 1142 g
Gabelgewicht: 380 g
Rahmenhöhen: 54/56/58/60/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Cosmic Carbon SL
Reifen: Schwalbe Ultremo ZX, 23
Gabel: Radon DoubleChamber
Gabelmaterial: Carbon
Steuersatz: Radon Spire, integriert
Vorbau: Syntace F109
Lenker: Racelite Carbon
Sattel: Radon Lite by Velo
Sattelstütze: Syntace P6 Carbon, 31,6

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.

Fazit:

Das hochwertig bestückte Radon fordert seinen Fahrer zur Tempohatz – die kompakte Geometrie und die hohe Laufruhe begeistern jeden Sportler.

Radon Spire 7.0 SL im Vergleichstest


Radon Spire 7.0 SL im Vergleich mit anderen Produkten

08.06.2012
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2012