Rennräder im Test

Testbericht: Radon Spire 7.0 SE (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Leicht, schnell, traumhaft ausgestattet: Das sportliche Radon beglückt Rennfahrer, die einen kompakten Renner mit ausgeprägter Laufruhe suchen. Soweit unser Rennrad-Test.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • dürfte im Lenkkopf etwas steifer sein

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/72 Punkte

Red-Schaltgruppe von Sram, teure Anbauteile von Syntace, eines der leichtesten Räder in diesem Test – Radon legt die Latte hier für viele Mitbewerber unerreichbar hoch.

Dabei sind die Bonner seit einigen Jahren kein reiner Versender mehr, der solche Kampfpreise machen kann: Radon Spire 7.0 SE ist auch bei rund 80 Stützpunkthändlern zu haben. Dort kann man beim Probesitzen die sportliche Körperhaltung erfahren, in die einen der kompakte Radon Spire 7.0 SE-Rahmen bringt: Das Testrad in Größe 56 entspricht eher einem 54er. So feuert das Radon Spire 7.0 SE ungezügelt nach vorn – bietet dabei aber eine ausgeprägte Laufruhe, die man gar nicht erwartetet hätte. Für sportliche Fahrer ein toller Partner!

Technische Daten des Test: Radon Spire 7.0 SE

Preis: 2699 Euro
Gewicht: * 7,1 kg
Rahmengewicht: 1056 g
Gabelgewicht: 373 g
Vertriebsweg: Versand-/Fachhandel
Rahmenhöhen: 54/56/58/60/63 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Sram Red, 11–26
Kurbelsatz: Sram Red, 53/39
Bremse: Sram Red
Laufräder: Citec 3000 Aero
Reifen: Schwalbe One, 23
Vorbau: Syntace F109
Lenker: Racelite Carbon
Sattel: Radon Lite
Sattelstütze: Syntace P6 Carb.

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Leicht, schnell, traumhaft ausgestattet: Das sportliche Radon Spire 7.0 SE beglückt Rennfahrer, die einen kompakten Renner mit ausgeprägter Laufruhe suchen.

25.04.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014