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Rennräder im Test
Testbericht: Radon Sage 7.0 (Modelljahr 2012)
Das herausragend ausgestattete Radon beeindruckt Sportler mit berauschendem Vortrieb bei satter Laufruhe. Der Rahmen ist aber recht schwer.
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Radon startet mit dem neuen Alu-Top-Modell Sage in die Saison 2012 – und spricht damit sportlich Ambitionierte an. Der Fahrer sitzt angenehm kompakt und hat, dank kurzem Steuerrohr, viel Druck auf dem Vorderrad.
So holt sich der giftgrüne Sportler in diesem Vergleich den Sprintsieg. Dazu passt die selbst bei hohem Tempo sehr stabile und ruhige Lenkung – das Sage läuft bei keiner noch so harten Attacke aus der Spur.
Obwohl Radon inzwischen mit über 80 Händlern zusammenarbeitet und deshalb nicht mehr als "reiner" Versender auftritt, packt der Hersteller eine extrem hochwertige Ausstattung ans Rad – und die leichtesten Laufräder im Test. Einziges Manko: Das Rahmen-Set ist recht schwer und hart an der Front.
Fazit: Das herausragend ausgestattete Radon beeindruckt Sportler mit berauschendem Vortrieb bei satter Laufruhe. Der Rahmen ist aber recht schwer.
Radon Sage 7.0 (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Radon Sage 7.0 (Modelljahr 2012) getestet:








