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Rennräder im Test
Testbericht: Radon RPS
Das toll ausgestattete Radon begeistert mit Spritzigkeit und sicherem Handling. Ein Rad zum Kampfpreis, das nicht perfekt montiert war.
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In diesen Test schickte H&S das RPS als toll ausgestattetes Midseason-
Modell mit kompletter Ultegra-Gruppe für unter 1000 Euro. Angesichts
dieses Preises ist der Rahmen sowohl leicht als auch steif und besticht in der Praxis durch seinen agilen Charakter: Mit kompakter Sitzposition lässt sich das RPS intuitiv steuern und beschleunigt richtig gut. Einen Kauftipp verhindern jedoch die gegen die Laufrichtung montierte Kette und das etwas zu weiche Hinterrad – das bedeutet viel Nacharbeit für den Servicepartner.
Fazit: Das toll ausgestattete Radon begeistert mit Spritzigkeit und sicherem Handling. Ein Rad zum Kampfpreis, das nicht perfekt montiert war.
Radon RPS im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Radon RPS getestet:Wilier
Wilier Lavaredo
Cannondale
Cannondale CAAD 8 105
Canyon
Canyon Roadlite 7.0
Carver
Carver Evolution 130
Cube
Cube Streamer
Haibike
Haibike Q Race SL
Müsing
Müsing Onroad Lite
Poison
Poison Cyanit C
Red Bull
Red Bull Pro-2000
Scott
Scott Speedster S20
Specialized
Specialized Secteur X3
Stevens
Stevens Stelvio
Univega
Univega Via Modena Pro
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