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Testbericht: Radon Road Steel 7.0
Einfach anders fahren – ab Mai 2009 gibt’s mit dem heißen Eisen Road Steel 7.0 einen preiswerten Einstieg ins Stahlgeschäft.
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Mit solch einem eleganten Stahlross reagiert der Bonner Versender H&S auf die Retro-Wünsche des Marktes. Lediglich die klobige Gabel will nicht so recht zur schlanken Gestalt des Renners passen – dafür ist sie ordentlich steif. Schwach dagegen zeigen sich die je 1,5 Millimeter aus der Mitte zentrierten Veltec Volare-Laufräder, bei denen der gemessene Seitenschlag nach der Testfahrt weiter zunahm – nichts für starke Beine und raue Bedingungen. Ohnehin eignet sich der Stahl-Renner vor allem für Liebhaber des althergebrachten Materials. Traditionell mäßig – auch materialbedingt – der weiche Lenkkopf. Dennoch überrascht das Schweißfabrikat aus Columbus-Life-Rohren mit hoher Steifigkeit im Tretlager. Der kompakte Vorderbau und die ungekröpfte Sattelstütze am steilen Sitzrohr garantieren eine gedrungene Sitzposition. Fahrer mit kurzem Oberkörper kommen damit zurecht, für alle andere bleibt wenig Platz zwischen Beinen und Lenker. In der Ebene lässt sich das Radon flott beschleunigen, seine hohe Laufruhe macht es zu einem idealen Begleiter auf Rollerstrecken.
Fazit: Einfach anders fahren – ab Mai 2009 gibt’s mit dem heißen Eisen Road Steel 7.0 einen preiswerten Einstieg ins Stahlgeschäft.
Radon Road Steel 7.0 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Radon Road Steel 7.0 getestet:



