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Rennräder im Test
Testbericht: Punch Cycles Palooka (Titan)
Steif, leicht, komfortabel und bezahlbar: Das Palooka von Punch Cycles setzt neue Maßstäbe für Titan-Rahmen und sichert sich in überragender Manier den Testsieg in der Titan-Klasse.
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Mit Punch Cycles steigt eine brandneue deutsche Marke in den Ring, und gleich mit dem ersten Schlag landet sie einen absoluten Volltreffer. Palooka heißt das Modell, das ab Dezember erhältlich sein wird, und dem die Quadratur des Kreises gelingt: Die Kombination aus hohen Steifigkeiten, niedrigem Rahmengewicht und viel Komfort. Sowohl im Tretlager als auch im Lenkkopf liegen die Steifigkeiten des aufwendig ovalisierten und konifizierten Rahmens im grünen Bereich, was Antritten stets die nötige Durchschlagskraft verleiht und in jeder Situation für Spurtreue sorgt. Dies ist umso bemerkenswerter, da das Rahmengewicht unter 1500 Gramm bleibt, was für eine derart steife Titan-Konstruktion unerreicht leicht ist. Lediglich die Gabel hat etwas Übergewicht.
Punkten kann das Punch auch mit seinem ausgewogenem Komfort. Geschmeidig geht es in leicht gestreckter Position dahin. Vibrationen? Fehlanzeige. Titan-Feeling eben, bis zur nächsten Attacke ...
Fazit: Steif, leicht, komfortabel und bezahlbar: Das Palooka von Punch Cycles setzt neue Maßstäbe für Titan-Rahmen und sichert sich in überragender Manier den Testsieg in der Titan-Klasse.
Punch Cycles Palooka (Titan) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Punch Cycles Palooka (Titan) getestet:Falkenjagd
Falkenjagd Aristos RS (Titan)
Lynskey
Lynskey R440 (Titan)
Rewel
Rewel CSL (Titan)
Van Nicholas
Van Nicholas Astraeus (Titan)
De Rosa Corum
De Rosa Corum (Stahl)
Fixie Inc.
Fixie Inc. Betty Leeds (Stahl)




