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Rennräder im Test
Testbericht: Poison Oxygen T+
Tourern gefällt das versendertypisch edel ausgestattete Poison dank seiner Laufruhe und geringer Sattelüberhöhung. Das Vorderrad kostet Punkte.
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Der Internetanbieter aus der Eifel geht beim Preis an die obere Grenze in diesem Vergleich, trumpft dafür aber auch mit Srams nobler Red-Gruppe und leichten Laufrädern aus eigener Produktion auf. Allerdings war das Vorderrad schon im Neuzustand über einen Millimeter aus der Mitte zentriert – bei einem Rad aus dem Versandkarton ist das besonders ärgerlich.
Im Praxistest zeigte sich das Poison als sehr gelassener Dauerläufer: Die extrem ruhige Lenkung ist sportlichen Fahrern schon fast zu träge, bringt dafür aber viel Sicherheit bei hohen Geschwindigkeiten. Durch das lange Steuerrohr bietet das Oxygen zudem nicht die Sattelüberhöhung, die Sportler brauchen. Ein sehr entspannter Tourer also.
Fazit: Tourern gefällt das versendertypisch edel ausgestattete Poison dank seiner Laufruhe und geringer Sattelüberhöhung. Das Vorderrad kostet Punkte.
Poison Oxygen T+ im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Poison Oxygen T+ getestet:Bianchi
Bianchi Sempre
Bulls
Bulls Night Hawk 2
Cannondale
Cannondale Super Six Ultegra Compact
Canyon
Canyon Ultimate CF 9.0
Conway
Conway Q-RC 900 SL
Felt
Felt F4
Focus
Focus Izalco Pro 3.0
Haibike
Haibike Speed RX
Principia
Principia RS C24T Ultegra
Radon
Radon Spire 8.0
Scott
Scott CR1 Elite
Specialized
Specialized Tarmac Comp SL2 C2
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
Storck
Storck Scenero
Wilier
Wilier Izoard XP
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