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Rennräder im Test
Testbericht: Poison Nitrogen T
Das leichte Poison überzeugt neben der edlen Ausstattung mit feinen Langstreckenqualitäten – MontageÂfehler kosten fast die Note „sehr gut“.
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Wem das nicht gefällt, kann im Baukastensystem aus zahlreichen Farboptionen wählen, auch die Ausstattung lässt sich vielfältig konfigurieren. Neben der durchweg hochwertigen Ausstattung am Testrad mit kompletter Dura-Ace und edlen Syntace-Teilen überzeugt das Nitrogen auch auf der Straße: als ein veritabler Tourer. Die leicht gestreckte Sitzposition, die hohe Laufruhe, die gelassene Lenkung, alles steht hier im Einklang. Dabei will das leichte Poison spürbar vorwärts, motiviert auf Rollerpassagen zur Tempoarbeit. Punkte kosten das aus der Mitte zentrierte Hinterrad und Lackreste am Tretlager.
Fazit: Das leichte Poison überzeugt neben der edlen Ausstattung mit feinen Langstreckenqualitäten – Montagefehler kosten fast die Note „sehr gut“.
Poison Nitrogen T im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Poison Nitrogen T getestet:Bergamont
Bergamont Dolce Team
Bulls
Bulls Night Hawk 3
Cannondale
Cannondale Super Six Sram Rival
Endorfin
Endorfin Carbon SL Race
Fuji
Fuji SST 2.0
Giant
Giant TCR Advanced 2
Lapierre
Lapierre Xelius 400
Merida
Merida Scultura Evo-907
Red Bull
Red Bull Carbon X-Lite 4400
Ridley
Ridley Damocles ISP
Scott
Scott Addict R2
Simplon
Simplon Pride Force 20C
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL Comp.
Stevens
Stevens SLR Aero Custom
Storck
Storck Absolutist 1.0




