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Rennräder im Test
Testbericht: Müsing Onroad Race
Das Müsing Onroad Race gefiel mit seinem durchdachten Ausstattungspaket und seinem ausgewogenen Konzept als sportlicher und sehr vielseitiger Tourenrenner.
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In diesen Test schickt der Hersteller eine Variante mit kompletter Ultegra-Gruppe, Citec-Laufrädern und Ritchey-Alu-Komponenten der Pro- und WCS-Serien. So kommt das Rad auf ein durchschnittliches Gewicht von rund 7,5 Kilo. Auch das Rahmen-Kit liegt gewichtsmäßig im Mittelfeld, genauso wie der Laufradsatz, der mit Contis Grand Prix 4000 S bestückt ist. Ein durchschnittliches Rad also? Mitnichten! Auf der Testrunde sammelte das Müsing mit seinem Ansatz als sportlicher, aber unaufgeregter Tourer mit ausgewogener Sitzposition eifrig Punkte. Das Konzept geht auf. Das Onroad Race zeigt sich laufruhig, reagiert aber trotzdem willig auf Richtungswechsel. Vortrieb und Abfahrtsverhalten sind sehr gut, auch dank der Steifigkeitswerte im Tretlager und Lenkkopf, die voll im grünen Bereich liegen. Der Komfort könnte allerdings besser sein.
Fazit: Das Müsing Onroad Race gefiel mit seinem durchdachten Ausstattungspaket und seinem ausgewogenen Konzept als sportlicher und sehr vielseitiger Tourenrenner.
Müsing Onroad Race im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Müsing Onroad Race getestet:Trenga DE
Trenga DE KSR 6.0
Bianchi
Bianchi Mono-Q Ultegra Mix
Centurion
Centurion Gigadrive 4200
Conway
Conway Q-RC 800
Focus
Focus Team Replica
Poison
Poison Oxygen T+
Radon
Radon Spire 6.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Elite
Simplon
Simplon Pride 105
Stevens
Stevens Xenon Ultegra




