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Rennräder im Test
Testbericht: Lapierre Xelius 400 FDJ CP
Das Xelius 400 FDJ CP zeigt sich als laufruhiger Trainingsbegleiter. Für den ambitionierten Einsatz durch Piloten, die jenseits der 75-Kilo-Marke liegen, fehlt es ihm an Steifigkeit.
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Lapierre präsentiert mit dem Xelius 400 FDJ stolz seine Verbindung zum Profi-Radsport: Der schnittige Franzose tritt in den Farben des Française-des-Jeux-Teams auf.
Die Rennmaschine gibt sich im Praxistest als vielseitiger Allrounder mit Hang zur Rollerstrecke. Das heißt: mit viel Laufruhe – auch bergauf im Wiegetritt –, leicht gestreckter Sitzposition und ordentlichem Komfort am Heck.
Damit wäre das Xelius durchaus ein Kandidat für einen Marathon, aber um auf der Langstrecke uneingeschränkt zu überzeugen, müsste die Front komfortabler sein. Hier landet das Xelius fast am Ende des Testfeldes.
Gleiches gilt leider auch für die Steifigkeiten, die nur sehr leichten Fahrern genügen dürften. Das Tretlager erreicht gerade noch den grünen Bereich – der Lenkkopf hingegen verfehlt diese Marke. Dadurch mangelt es dem Lapierre bei hohem Tempo an Lenkpräzision.
Fazit: Das Xelius 400 FDJ CP zeigt sich als laufruhiger Trainingsbegleiter. Für den ambitionierten Einsatz durch Piloten, die jenseits der 75-Kilo-Marke liegen, fehlt es ihm an Steifigkeit.
Lapierre Xelius 400 FDJ CP im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Lapierre Xelius 400 FDJ CP getestet:Cannondale
Cannondale Synapse HM Ultegra
Corratec
Corratec CCT Pro Ultegra
Simplon
Simplon Pride
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL3
Stevens
Stevens SLC Team
Storck
Storck Absolutist
Trek
Trek Madone 5.2
Wilier
Wilier Gran Turismo




