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Rennräder im Test
Testbericht: KTM Strada LC 5000
Das KTM Strada LC 5000 ist ein sportlicher Allrounder mit breitem Einsatzbereich. Seine Agilität fordert, ohne zu überfordern. Abzüge gibt es bei Ausstattung und Gewicht.
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Dies gilt auch für das Strada LC 5000. Die Testfahrer waren vom Vortrieb des Österreichers angetan, freuten sich über die kompakt sportliche Sitzposition, in der viel Druck aufs Pedal möglich ist, lobten die Spurtreue – sowohl bergauf als auch bergab – und bescheinigtem dem Rad eine agile, aber nicht nervöse Lenkung. So gab es in der Praxis durchweg sehr gute Noten, lediglich der gefühlte Komfort konnte nicht vollends überzeugen. Die Alu-Stütze gibt nur wenig nach. Im Labor zeigte sich das Strada LC 5000 – bis auf die Steifigkeiten – nicht ganz so stark. Trotz eines Preises am oberen Limit des Testfelds gab es neben der Ultegra-Gruppe "nur" Ritchey-Pro-Komponenten – das Rahmen-Kit und auch das komplette Rad liegen beim Gewicht im unteren Drittel des Felds. Die Equipe-Laufräder von Mavic sind ohne Fehl und Tadel.
Fazit: Das KTM Strada LC 5000 ist ein sportlicher Allrounder mit breitem Einsatzbereich. Seine Agilität fordert, ohne zu überfordern. Abzüge gibt es bei Ausstattung und Gewicht.
KTM Strada LC 5000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu KTM Strada LC 5000 getestet:Trenga DE
Trenga DE KSR 6.0
Bianchi
Bianchi Mono-Q Ultegra Mix
Centurion
Centurion Gigadrive 4200
Conway
Conway Q-RC 800
Focus
Focus Team Replica
Müsing
Müsing Onroad Race
Poison
Poison Oxygen T+
Radon
Radon Spire 6.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Elite
Simplon
Simplon Pride 105
Stevens
Stevens Xenon Ultegra




