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Rennräder im Test
Testbericht: Koga Road Racer Ultegra (Modelljahr 2012)
Das Koga macht dem Namen Road Racer alle Ehre. Es berauscht mit Tempo-Gier, fährt sich dabei laufruhig und angenehm – ein feiner Sportler.
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Road Racer – der Name beschreibt den Charakter des Koga treffend: Schon nach wenigen Metern im Sattel fallen ie kompakte Sitzposition und der herausragende Vorwärtsdrang auf. Stets verlangt das Rad nach vollem Druck auf den Pedalen, wirkt dabei leichtfüßig – und motiviert so seinen Fahrer. Dabei bleibt das Koga angenehm spurstabil und laufruhig, es eignet sich damit auch bestens für lange Etappen. Dazu passt die gute Dämpfung an der Front des Rahmen-Gabel-Sets. Allein am Heck fehlt es an Komfort, verantwortlich dafür ist die Alu-Sattelstütze.
Erfreulich hochwertig präsentiert sich die Ausstattung mit nahezu kompletter Ultegra-Gruppe, die Eigenmarken-Bremsen funktionieren gut.
Fazit: Das Koga macht dem Namen Road Racer alle Ehre. Es berauscht mit Tempo-Gier, fährt sich dabei laufruhig und angenehm – ein feiner Sportler.
Koga Road Racer Ultegra (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Koga Road Racer Ultegra (Modelljahr 2012) getestet:








