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Rennräder im Test
Testbericht: Isaac Meson Di2
Das Isaac ist ein starker Spezialist: Es fordert immer vollen Druck auf den Pedalen und rollt stoisch. Die Aero-Optimierung bringt ein deutliches Mehrgewicht mit sich.
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Isaac zeigt mit dem nobel aufgebauten Meson, dass die elektronische Ultegra auch an hochpreisigen Rädern ihre Berechtigung hat: Einmal mehr besticht sie durch ihre Funktion und wertet damit auch ein so edles Rad wie das Isaac nochmals deutlich auf. In diesem Test tanzt das etwas aus der Reihe, da der Rahmen mit seiner Aero-Stütze und den flächigen Rohrquerschnitten zu den Aero-Modellen zählt. Mit unbeirrbarem Geradeauslauf und leicht gestreckter Sitzposition empfiehlt sich das Meson als starker Roller, der hohes Tempo fordert – und gerne hält.
Langstreckenfahrer wird dieser Dauerläufer beeindrucken. Allerdings birgt das konsequente Aero-Tuning auch Nachteile, vor allem beim Gewicht: Die Hochprofil-Laufräder und das Rahmen-Gabel-Set drücken mächtig auf die Waage, zudem ist das Meson am Heck unangenehm hart.
Fazit: Das Isaac ist ein starker Spezialist: Es fordert immer vollen Druck auf den Pedalen und rollt stoisch. Die Aero-Optimierung bringt ein deutliches Mehrgewicht mit sich.
Isaac Meson Di2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Isaac Meson Di2 getestet:
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