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Rennräder im Test
Testbericht: Isaac Kaon (Modelljahr 2012)
Das tempostarke, laufruhige Kaon hat das Zeug zum Dauerläufer. Ähnlich teure Mitbewerber sind aber leichter – und besser ausgestattet.
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Ein Isaac für knapp 1900 Euro? Das neue Kaon macht’s möglich: Mit kompletter 105-Gruppe und soliden Shimano-Laufrädern will die Kultmarke den Carbon-Einsteigermarkt aufmischen. Das Rahmen-Gabel-Set überzeugt: Es ist steif und bietet an der Front wirksame Dämpfung.
Am Heck steht dem die Alu-Sattelstütze im Weg – ein Carbon-Modell wäre ein großer Schritt hin zum perfekten Langstreckensportler, denn die gestreckte Sitzposition, die satte Laufruhe und der ausgeprägte Zug nach vorn zeichnen das Kaon als Dauerläufer aus. Eine bessere Note verhindern lediglich das hohe Gewicht und Qualitätsmängel an beiden Laufrädern (Vorderrad mit Seitenschlag, Hinterrad aus der Mitte zentriert).
Fazit: Das tempostarke, laufruhige Kaon hat das Zeug zum Dauerläufer. Ähnlich teure Mitbewerber sind aber leichter – und besser ausgestattet.
Isaac Kaon (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Isaac Kaon (Modelljahr 2012) getestet:








