Rennräder im Test

Testbericht: Haibike Challenge RX (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Das Resultat unseres Rennrad-Tests: Mit der überragenden Di2-Schaltung und komfortablen Details punktet das laufruhige Haibike.
Zu den getesteten Produkten

Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • etwas weicher Lenkkopf
  • recht schwer

Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut/54 Punkte

Ein Di2-Renner für 2699 Euro beim Fachhändler? Haibike macht’s möglich. Um den Traum der elektronischen Schaltung möglich zu machen, montieren die Schweinfurter Aksium-Laufräder von Mavic und Eigenmarken-Anbauteile – ein voll alltagstaugliches Paket. Zumal Haibike auf Komfortdetails wie 25er-Reifen oder eine Kassette mit 32er-Ritzel achtet.

Das passt zum tourentauglichen Charakter des Haibike Challenge RX: Es gefällt mit entspannter Fahrerposition und satter Laufruhe auf ausgedehnten Touren. Der Lenkkopf dürfte etwas steifer sein, birgt aber kein Risiko. Dennoch bringen der Rahmen und das Gesamtgewicht das Haibike Challenge RX um eine bessere Note.

Technische Daten des Test: Haibike Challenge RX

Preis: 2699 Euro
Gewicht: * 8,0 kg
Rahmengewicht: 1139 g
Gabelgewicht: 422 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 46/49/52/55/58 cm
Getestete Rahmenhöhe: 55 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra Di2, 11–32
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Aksium
Reifen: Mavic Aksion, 25
Vorbau: XLC Evo
Lenker: XLC Evo
Sattel: S. San Marco Ponza
Sattelstütze: XLC Evo

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Mit der überragenden Di2-Schaltung und komfortablen Details punktet das laufruhige Haibike Challenge RX.

25.04.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014