Rennräder im Test

Testbericht: Felt Z4 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Langstreckenrenner Felt Z4
Zum fairen Preis schickt Felt einen schnellen Dauerläufer mit ordentlich Federungskomfort auf die Straße – trotz etwas weichem Lenkkopf noch „sehr gut“. Soweit unser Rennrad-Test.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • im Lenkkopf spürbar weich

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Gut/63 Punkte

Entspannt sitzen, schnell fahren – mit diesem Motto bringt das neue Z von Felt jede Menge Sportsgeist und hohen Komfort unter einen Hut. Der Fahrer sitzt auf dem Felt Z4 rückenschonend, aber keineswegs zu aufrecht, und zentral über dem Tretlager – so fährt sich das Felt Z4 gut und gern auch richtig schnell. Die dank langem Radstand ausgeprägte Laufruhe passt bestens für den Langstrecken-Einsatz.

Durch diese Lenkgeometrie bemerkt den zu weichen Lenkkopf nur, wer schnell durch enge Kurven fährt. Diese einzige Schwäche gleicht das Felt durch seine wirksame Federung und sinnvolle Komfortdetails wie ein 32er-Ritzel oder gut dämpfendes Lenkerband wieder aus.

Technische Daten des Test: Felt Z4

Preis: 2299 Euro
Gewicht: * 7,8 kg
Rahmengewicht: 1128 g
Gabelgewicht: 382 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 51/54/56/58/61 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–32
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra, 11-32
Laufräder: Mavic Yksion, 25
Reifen: Mavic Yksion, 25
Vorbau: Felt SL Road
Lenker: Felt SL Road
Sattel: Prologo Kappa
Sattelstütze: Felt Endurance

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Zum fairen Preis schickt Felt einen schnellen Dauerläufer mit ordentlich Federungskomfort auf die Straße – trotz etwas weichem Lenkkopf noch „sehr gut“.

22.05.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014