Rennräder im Test

Testbericht: Felt F55X

Foto: Benjamin Hahn 10 Cross-Rennräder im Test
Das neue Felt begeistert als der perfekte Alleskönner. Schnell und willig bei Training und Touren, sicher im Gelände, bestens ausgestattet – ein beeindruckender Einstand!
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil überragend
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Zur Saison 2012 startet Felt mit komplett neuer Crosser-Palette durch: Drei Carbon- und zwei Alu-Modelle rollen derzeit in die Läden. Das getestete F55X hat dabei das Zeug zum Bestseller, denn kein anderes Test­rad ist so vielseitig einsetzbar:

Auf Waldwegen punktet es mit sattem Vortrieb und Laufruhe, an Anstiegen wirkt der leichte Alleskönner sehr behände, im Gelände schenkt man diesem Rad sofort blindes Vertrauen – die Lenkung folgt präzise, die besten Reifen im Test bieten sicheren Halt, die Canti-Bremsen funktionieren stets ordentlich.

Mit dem bestens ausgestatteten F55X kauft man sich ein Rad für alle Gelegenheiten! Und das beste Rad im Testfeld – darüber waren sich alle Fahrer nach den Praxisrunden einig. Warum es dennoch nicht zum Testsieg reicht? In der Rahmenwertung fehlen ein paar Punkte, um die besten im Vergleich zu toppen.

Technische Daten des Test: Felt F55X

Preis: 1.499 Euro
Gewicht: 9.090 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmengewicht: 1.621 g
Gabelgewicht: 738 g
Rahmenhöhen: 47/53/55/57/60 cm
Getestete Rahmenhöhe: 55 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11-28
Kurbelsatz: FSA Energy BB30, 46/36
Bremse: Tektro CR 720
Laufräder: Fulcrum Racing 7 CX
Reifen: Continental Cyclo X King, 32
Gabel: Felt CXR UCH
Gabelmaterial: Carbon/Aluminium
Steuersatz: FSA, integriert
Vorbau: Felt SL
Lenker: Felt VS
Sattel: Felt SL Road
Sattelstütze: Felt SL

* Bewertung erfolgt jeweils innerhalb eines Testfeldes - Werte in der Mitte entsprechen dem Testdurchschnitt.

Fazit

Das neue Felt begeistert als der perfekte Alleskönner. Schnell und willig bei Training und Touren, sicher im Gelände, bestens ausgestattet – ein beeindruckender Einstand!

26.10.2011
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2011