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Rennräder im Test
Testbericht: Falkenjagd Aristos RS (Titan)
Für das Aristos RS gibt es nur eine Geschwindigkeit: Vollgas! Seine extrem sportliche Ausrichtung begeistert jeden Rennfahrer. Hervorragende Steifigkeitswerte, aber Schwächen beim Komfort.
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Made in Munich! Die junge Firma Falkenjagd steht für High-End-Titan-Räder aus heimischer Produktion. Beim neuen Aristos RS findet vom Design bis zur Verarbeitung der eigens für Falkenjagd gefertigten Reynolds-Rohrsätze alles komplett in Deutschland statt.
Das Ergebnis ist ein außergewöhnlicher Renner: Kein Rad im Test ist steifer. Werte von 109 N/mm im Tretlager und 75 Nm/° im Lenkkopfbereich spiegeln sich auf der Straße als beeindruckender Vortrieb und vorbildliche Präzision wider. In Kombination mit den kurzen Kettenstreben und der kompakten Sitzposition ergibt sich ein kompromissloser Sportler. Oder anders gesagt: Das Aristos RS fährt sich wie ein supersteifes Carbon-Rad. Dies ist zwar gewollt, bringt aber auch einen Nachteil mit sich: Der Hinterbau ist durch die großen Rohrdurchmesser titanuntypisch hart, was nur ambitionierten Athleten gefallen dürfte. Wer Komfort will, sollte die Wahlmöglichkeit nutzen und ein dünneres Rohr bestellen.
Fazit: Für das Aristos RS gibt es nur eine Geschwindigkeit: Vollgas! Seine extrem sportliche Ausrichtung begeistert jeden Rennfahrer. Hervorragende Steifigkeitswerte, aber Schwächen beim Komfort.
Falkenjagd Aristos RS (Titan) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Falkenjagd Aristos RS (Titan) getestet:








