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Rennräder im Test
Testbericht: Kona Jake the Snake
Mit Laufruhe und angenehmer Sitzposition, aber renntauglicher Ausstattung punktet das Kona auf der Langstrecke wie im Ganzjahreseinsatz – ein gelungener Alleskönner ohne Tadel.
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Die kanadische Marke Kona spielt im Profi-Zirkus eine große Rolle, Ryan Trebon holte etwa den letzten einer langen Reihe von nationalen Titeln für Kona. Am Testrad, dem Jake the Snake, lassen sich die Eckdaten amerikanischer Crossräder bestens ablesen: Ein langer Radstand und der flache Lenkwinkel bringen viel Laufruhe, das lange Steuerrohr (das längste im Testfeld) sorgt für eine entspannte Sitzposition. Damit hat das Jake the Snake, ähnlich wie das Cannondale CX9, das Zeug zum Alleskönner, gefällt dabei Tourenfahrern fast besser als „europäisch geprägten“ Rennfahrern. Sie vermissen mehr Druck auf dem Vorderrad und ein giftigeres Handling. Die Cross-Übersetzung (46/36 Zähne) und die guten Bremsen eignen sich aber durchaus auch für Renneinsätze mit dem zuverlässigen Kanadier.
Fazit: Mit Laufruhe und angenehmer Sitzposition, aber renntauglicher Ausstattung punktet das Kona auf der Langstrecke wie im Ganzjahreseinsatz – ein gelungener Alleskönner ohne Tadel.
Kona Jake the Snake im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Kona Jake the Snake getestet:Cannondale
Cannondale CX9 105
Centurion
Centurion Cyclo Cross 3000
Cube
Cube X Race Comp
Focus
Focus Mares
Berner
Berner CCX11
Ridley
Ridley X-Fire DA
Scott
Scott Addict CX
Specialized
Specialized Tricross Expert
Stevens
Stevens Carbon Team DA




