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Rennräder im Test
Testbericht: Cube X Race Comp
Die direkte Lenkung, der tolle Vortrieb, die kompakte Sitzposition – das Cube ist voll auf Rennen ausgelegt und sammelt bei der Ausstattung die Höchstpunktzahl. In dieser Preisklasse Testsieger.
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Cube schickt mit dem X Race Comp ein reinrassiges Renngerät auf die Querfeldein-Pisten, bei dem nur das Gewicht einen Unterschied zu deutlich teureren Crossern bedeutet. Wirklich spürbar ist aber auch das in der Praxis kaum. Berauschend marschiert das Cube nach vorn, macht vor keinem Anstieg Halt, will durch jede Kurve getreten werden und garantiert nach jeder Ausfahrt brennende Oberschenkel. Die sehr direkte Lenkung, die leicht gedrungene Sitzposition mit viel Sattelüberhöhung, all das gefällt versierten Rennfahrern, kann blutige Einsteiger aber überfordern. Auch wer ein entspanntes Allzweckrad sucht, ist hier fehl am Platz. Konsequent montiert Cube eine Kurbel mit männlicher Cross-Übersetzung (48/39 Zähne) – die man so wie den sehr schmalen Lenker schon wollen muss. Wegen der konsequenten Ausrichtung und der hervorragenden Ausstattung der beste Crosser im Test.
Fazit: Die direkte Lenkung, der tolle Vortrieb, die kompakte Sitzposition – das Cube ist voll auf Rennen ausgelegt und sammelt bei der Ausstattung die Höchstpunktzahl. In dieser Preisklasse Testsieger.
Cube X Race Comp im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cube X Race Comp getestet:Cannondale
Cannondale CX9 105
Centurion
Centurion Cyclo Cross 3000
Focus
Focus Mares
Berner
Berner CCX11
Ridley
Ridley X-Fire DA
Scott
Scott Addict CX
Specialized
Specialized Tricross Expert
Stevens
Stevens Carbon Team DA
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