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Rennräder im Test
Testbericht: Centurion Cyclo Cross 3000
Centurion bedient mit dem angenehmen und sehr sicheren Cyclo Cross 3000 Ganzjahresfahrer, die sich über den guten Rahmen, solide Laufräder und den niedrigen Preis freuen.
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Centurion bedient vielmehr die breite Schicht an Vielfahrern, die bei jedem Wetter unterwegs sind, im Winter Schutzbleche montieren und im Sommer breite Slicks fahren möchten. Dazu bietet das Centurion die besten Voraussetzungen: Dank klassischer Rahmengeometrie nimmt man zentral und sehr angenehm Platz, die hohe Laufruhe und die über einen langen Hebelweg dosierbaren Bremsen – neben denen am Cannondale die besten an den günstigen Testrädern – sorgen für Sicherheit. Mit diesen Qualitäten lädt das Cycle Cross 3000 auch zu Ausflügen ins Gelände ein, hier fehlt es den schmalen Reifen aber an Grip. Sonst gibt die Ausstattung keinerlei Anlass zur Kritik, im Gegenteil: Die klassisch gebauten Laufräder sind vorbildlich steif, dazu gibt es die 105-Gruppe samt Kompaktkurbel.
Fazit: Centurion bedient mit dem angenehmen und sehr sicheren Cyclo Cross 3000 Ganzjahresfahrer, die sich über den guten Rahmen, solide Laufräder und den niedrigen Preis freuen.
Centurion Cyclo Cross 3000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Cyclo Cross 3000 getestet:Cannondale
Cannondale CX9 105
Cube
Cube X Race Comp
Focus
Focus Mares
Berner
Berner CCX11
Ridley
Ridley X-Fire DA
Scott
Scott Addict CX
Specialized
Specialized Tricross Expert
Stevens
Stevens Carbon Team DA




