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Rennräder im Test
Testbericht: Cannondale CX9 105
Das vielseitige Cannondale fährt überall vorne mit: Im Gelände bietet es viel Sicherheit, bei Touren Komfort und Vortrieb, die funktionale Ausstattung passt – ein toller Alleskönner.
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Schon nach der ersten Pedalumdrehung sind 200 Euro mehr oder weniger ohnehin kein Thema mehr, denn das Cannondale lässt keine Wünsche offen. Mit seiner angenehmen, leicht gestreckten Sitzposition, der idealen Mischung aus Laufruhe und einer punktgenauen Lenkung und dem ausgeprägten Vorwärtsdrang macht der ausgereifte Rahmen einfach alles mit. Im Gelände gibt er vor allem Querfeldein-Neulingen viel Sicherheit, die Bremse lässt sich gut dosieren. Seine größten Stärken spielt das Cannondale auf Schotterpisten aus – die Verwandschaft zum Straßenrahmen CAAD9 ist deutlich. Cannon-dale montiert eine Kurbel mit renntauglicher Übersetzung – wer ein Ganzjahresrad sucht, sollte bei diesem Allrounder sogar über eine „normale“ Kompaktkurbel nachdenken.
Fazit: Das vielseitige Cannondale fährt überall vorne mit: Im Gelände bietet es viel Sicherheit, bei Touren Komfort und Vortrieb, die funktionale Ausstattung passt – ein toller Alleskönner.
Cannondale CX9 105 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cannondale CX9 105 getestet:Centurion
Centurion Cyclo Cross 3000
Cube
Cube X Race Comp
Focus
Focus Mares
Berner
Berner CCX11
Ridley
Ridley X-Fire DA
Scott
Scott Addict CX
Specialized
Specialized Tricross Expert
Stevens
Stevens Carbon Team DA




