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Rennräder im Test
Testbericht: BMC Crossmachine CX02
Mit viel Laufruhe und angenehmer Sitzposition eignet sich das BMC hauptsächlich für Toureneinsätze. Für den Geländeeinsatz wirkt das etwas schwere Rad zu behäbig.
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Für 1399 Euro schickt die Schweizer Nobelmarke die Crossmachine mit adäquater Ausstattung ins Rennen: die komplette 105-Gruppe mit Kompaktkurbel und Shimanos günstige, aber stabile RS10-Räder sind an dem brettsteifen Rahmen mit seinem eigenständigen Design montiert. Bei der Geometrie tanzt das BMC aber aus der Reihe: Im Verhältnis zum 56,5 Zentimeter langen Oberrohr gerät das Sitzrohr mit 59,6 Zentimetern sehr lang. Im Geländeeinsatz wirkt der Rahmen durch das hohe Oberrohr etwas unhandlich, zudem eignet sich die kantige Unterseite mit unten verlegten Zügen nicht zum Schultern. Wer mit dem BMC dennoch ins Gelände will, sollte den Rahmen eine Nummer kleiner kaufen und sitzt dann sportlich-gedrungen. Das schwerste Rahmen-Set und das höchste Gesamtgewicht kosten einige Punkte und etwas Spritzigkeit.
Fazit: Mit viel Laufruhe und angenehmer Sitzposition eignet sich das BMC hauptsächlich für Toureneinsätze. Für den Geländeeinsatz wirkt das etwas schwere Rad zu behäbig.
BMC Crossmachine CX02 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu BMC Crossmachine CX02 getestet:Cannondale
Cannondale CX9 105
Centurion
Centurion Cyclo Cross 3000
Cube
Cube X Race Comp
Focus
Focus Mares
Berner
Berner CCX11
Ridley
Ridley X-Fire DA
Scott
Scott Addict CX
Specialized
Specialized Tricross Expert
Stevens
Stevens Carbon Team DA




