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Rennräder im Test
Testbericht: Cucuma Fóia Dura-Ace
Das leichte Cucuma protzt mit versendertypischer Traumausstattung, gefällt auf der Langstrecke mit Vortrieb und genehmer Sitzposition. Der Lenkkopf ist etwas weich, das Heck unkomfortabel.
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Der leichte Renner gefällt, wenn Sportler ihm die Sporen geben. Spritzig reagiert er auf Antritte am Berg, leichtfüßig rollt er auf Langetappen. Stets fordert einen das Fóia zu noch mehr Druck, was ambitionierten Fahrern gefällt. Dazu passt die ausgewogene Sitzposition. Sie ist nicht zu gestreckt, nicht zu gedrungen – der Syntace-Lenker ermöglicht durch seine Biegung am Oberlenker eine entspannte Sitzposition. So wird die Langstrecke die Domäne des Fóia, allerdings mit Abstrichen beim Komfort. Trotz der für mehr Komfort montierten dünnen Carbon-
stütze zählt der Rahmen zu den härtesten im Testfeld. Mehr Anlass zur Kritik gibt der Lenkkopf, er ist einer der vier weichsten im Testfeld. Bei schnellen Abfahrten folgt der Renner daher nicht ganz so präzise wie ein steiferer Rahmen – ein Sicherheitsrisiko bedeutet das aber nicht.
Fazit: Das leichte Cucuma protzt mit versendertypischer Traumausstattung, gefällt auf der Langstrecke mit Vortrieb und genehmer Sitzposition. Der Lenkkopf ist etwas weich, das Heck unkomfortabel.
Cucuma Fóia Dura-Ace im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cucuma Fóia Dura-Ace getestet:Cannondale
Cannondale Six Carbon Force
Endorfin
Endorfin Carbon SL
Focus
Focus Cayo Team
Haibike
Haibike End Road Plus SL
Lapierre
Lapierre X-Lite II 700
Red Bull
Red Bull Carbon X-Lite 4000
Rocky Mountain
Rocky Mountain Solo 90 RSL
Scott
Scott Addict R3
Simplon
Simplon Pride Ultegra SL
Specialized
Specialized Roubaix Expert SL
Stevens
Stevens SLC Team Ultegra SL




