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Rennräder im Test
Testbericht: Corratec CCT Pro Ultegra
Die Punkte, die sich das Corratec CCT Pro durch seinen überragenden Komfort an der Front sichert, verspielt es deutlich durch sein Übergewicht und mangelnde Lenkkopfsteifigkeit.
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Das CCT Pro von Corratec ist kein Rad wie jedes andere, das zeigt sich schon auf den ersten Blick: Neben der kunterbunten Lackierung fällt besonders die Gabel auf, die durch ihre nach hinten gebogene Form maximalen Federungskomfort an der Front garantieren soll.
Testfahrten und Labormessungen zeigen: Corratec hat den Mund nicht zu voll genommen! Das laufruhige Rad hat den mit Abstand besten Komfortwert in diesem Bereich, und auch sein Heck ist, trotz dicker 31,6-mm-Sattelstütze, durchaus komfortabel.
Daneben hat das CCT Pro aber auch mit Schwächen zu kämpfen: Der Lenkkopfbereich des Sets ist spürbar weich – trotz des sehr hohen Rahmengewichts von 1374 Gramm.
Hinzu kommen die schwersten Laufräder im Testfeld, die nicht nur den Vortrieb ausbremsen, sondern das Rad auch über ein Kilo schwerer machen als den Testsieger.
Fazit: Die Punkte, die sich das Corratec CCT Pro durch seinen überragenden Komfort an der Front sichert, verspielt es deutlich durch sein Übergewicht und mangelnde Lenkkopfsteifigkeit.
Corratec CCT Pro Ultegra im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Corratec CCT Pro Ultegra getestet:Cannondale
Cannondale Synapse HM Ultegra
Lapierre
Lapierre Xelius 400 FDJ CP
Simplon
Simplon Pride
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL3
Stevens
Stevens SLC Team
Storck
Storck Absolutist
Trek
Trek Madone 5.2
Wilier
Wilier Gran Turismo




