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Rennräder im Test
Testbericht: Conway Q-RC 800
Das Conway Q-RC 800 leistet sich keine gravierenden Schwächen und überzeugt mit seiner Ausrichtung als Tourenrenner. Andere Modelle im Test haben aber die Nase weiter vorn.
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Dementsprechend gespannt waren die Tester auf die Lieferung aus Niedersachsen. Der erste Teile-Check sorgte für ein anerkennendes Nicken: Komplette Ultegra-Gruppe, Lenker-Vorbau-Set von 3T und Fizik-Aliante-Sattel. Eher unter dem Schnitt liegen die Mavic-Aksium-Laufräder und die hauseigene Alu-Sattelstütze. Insgesamt ein ordentliches Ausstattungspaket. "Ordentlich" bezeichnet auch den Rahmen treffend. Tretlagersteifigkeit: gut. Lenkkopfsteifigkeit: gerade noch gut. Komfort: vorne gut, hinten schlecht. Und das alles bei einem Set-Gewicht, das ein wenig schwerer ist als der Durchschnitt in diesem Test. In der Praxis geben diese Werte dem Rad den Charakter eines ausgewogenen Tourers mit hoher Laufruhe in der Ebene. Bergab wünschen sich schwere Fahrer etwas mehr Steifigkeit in der Front, zumal auch die Laufräder etwas zu weich sind.
Fazit: Das Conway Q-RC 800 leistet sich keine gravierenden Schwächen und überzeugt mit seiner Ausrichtung als Tourenrenner. Andere Modelle im Test haben aber die Nase weiter vorn.
Conway Q-RC 800 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Conway Q-RC 800 getestet:Trenga DE
Trenga DE KSR 6.0
Bianchi
Bianchi Mono-Q Ultegra Mix
Centurion
Centurion Gigadrive 4200
Focus
Focus Team Replica
Müsing
Müsing Onroad Race
Poison
Poison Oxygen T+
Radon
Radon Spire 6.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Elite
Simplon
Simplon Pride 105
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
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