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Rennräder im Test
Testbericht: Cielo Sportif (Stahl)
Das Cielo Sportif ist zwar fast schon Kunst, aber nichts für die Vitrine. Mit seinem entspannten Handling macht es auf Touren einfach nur Spaß – trotz des Übergewichts und des weichen Lenkkopfs.
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Was dieser Mann anfasst, wird automatisch zum Haben-will-Objekt: Chris King. Wer einen Steuer-, Naben- oder Tretlagersatz des Gurus sein Eigen nennt, wird unter Radfahrern fast schon selbst wie ein König behandelt.
Einzige Steigerung: Ein ganzes Rad aus majestätischer Produktion. Cielo heißt die Marke, die Chris King ins Leben gerufen hat – Sportif ist der Modellname seines ersten Babys. Eine Bezeichnung, die ein wenig in die Irre führt, ist doch das Stahlross ein Synonym für Gelassenheit. Wird der verstellbare Radstand mittig platziert, läuft das Sportif wie auf Schienen. Nichts kann es aus der Ruhe bringen, nicht einmal schnelle Lenkbewegungen auf rasanten Abfahrten. Das Heck schwingt dann zwar nach, doch von Aufschaukeln keine Spur. Schnell fängt sich die Maschine wieder und will Kilometer fressen. Denn dafür ist das schwere und am Lenkkopf etwas weiche, aber extrem komfortable Cielo wie geschaffen: Touren, Touren, Touren.
Fazit: Das Cielo Sportif ist zwar fast schon Kunst, aber nichts für die Vitrine. Mit seinem entspannten Handling macht es auf Touren einfach nur Spaß – trotz des Übergewichts und des weichen Lenkkopfs.
Cielo Sportif (Stahl) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cielo Sportif (Stahl) getestet:Falkenjagd
Falkenjagd Aristos RS (Titan)
Lynskey
Lynskey R440 (Titan)
Punch Cycles
Punch Cycles Palooka (Titan)
Rewel
Rewel CSL (Titan)
Van Nicholas
Van Nicholas Astraeus (Titan)
De Rosa Corum
De Rosa Corum (Stahl)
Fixie Inc.
Fixie Inc. Betty Leeds (Stahl)




