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Rennräder im Test
Testbericht: Cervelo R3
Die Versuchung, ein R3 zum Schnäppchenpreis zu kaufen, ist groß. Die hohen Erwartungen, die das Rahmen-Gabel-Set schürt, kann das Rad in dieser Version jedoch nicht erfüllen.
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Das Cervélo R3 wurde für die aktuelle Saison komplett überarbeitet. Gleich geblieben ist, dass der Rahmen – wo immer er auftaucht – für anerkennendes Nicken sorgt.
Trotz langstreckentauglicher Sitzposition lässt sich ordentlich Druck aufs Pedal bringen, die Lenkung ist direkt und berechenbar, der Komfort am Heck top, und die Steifigkeitswerte sind ohne jeden Tadel.
Ein Set, das zweifellos die Basis für ein Traumrad bilden könnte, wäre da nicht sein Preis: Für Rahmen, Gabel, Steuersatz und Sattelstütze werden beim R3 schon 2800 Euro fällig. Kein Wunder also, dass bei einem Komplettradpreis von 3400 Euro keine Top-Ausstattung zu erwarten ist.
Doch während Srams Rival-Gruppe für diesen Preis lediglich unangemessen ist und wertvolle Ausstattungspunkte kostet, beeinflussen Einsteiger-Laufräder wie Fulcrums Racing 7 auch alle Performance-Wertungen negativ.
Fazit: Die Versuchung, ein R3 zum Schnäppchenpreis zu kaufen, ist groß. Die hohen Erwartungen, die das Rahmen-Gabel-Set schürt, kann das Rad in dieser Version jedoch nicht erfüllen.
Cervelo R3 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cervelo R3 getestet:Cannondale
Cannondale Synapse HM Ultegra
Corratec
Corratec CCT Pro Ultegra
Lapierre
Lapierre Xelius 400 FDJ CP
Simplon
Simplon Pride
Specialized
Specialized Tarmac Expert SL3
Stevens
Stevens SLC Team
Storck
Storck Absolutist
Trek
Trek Madone 5.2
Wilier
Wilier Gran Turismo
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