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Testbericht: Cervélo RS Force
Das Cervélo ist ein echter Langstrecken-Sportler, der mit Laufruhe, Vortrieb und dem wirksamen Hinterbau auch Rennfahrern taugt – die Ausstattung bietet wenig Komfort.
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Trotz des etwas längeren Steuerrohrs bleibt diese aber recht sportlich, durch den langen Vorbau am Testrad leicht gestreckt. Damit hat das RS das Zeug für lange Touren, und selbst Rennfahrer können damit Marathonetappen absolvieren. Denn der Vortrieb des RS, gepaart mit dem satten Geradeauslauf, bietet die perfekte Basis für anspruchsvolle Kilometerjäger. Dazu kommt der sehr gute Federungskomfort, den das RS durch seine filigranen Sitzstreben und die dünne Carbon-Sattelstütze bietet – hätte diese am Testrad noch etwas Versatz, wäre der Messwert noch besser. Ähnlich wie beim Canyon ist auch beim Cervélo die Front deutlich härter, allerdings springt das Vorderrad des RS selbst bei harten Schlägen nicht, sondern hält unbeirrt die Spur. Cervélo verschenkt viel Potenzial durch die schmalen Reifen, den harten Alulenker und dünnes Lenkerband – sonst wäre es ein klarer Kauftipp.
Fazit: Das Cervélo ist ein echter Langstrecken-Sportler, der mit Laufruhe, Vortrieb und dem wirksamen Hinterbau auch Rennfahrern taugt – die Ausstattung bietet wenig Komfort.
Cervélo RS Force im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cervélo RS Force getestet:Cannondale
Cannondale Synapse Carbon Hi-Mod
Felt
Felt Z25
Lapierre
Lapierre S-Lite 300 FDJ Comp.
Look
Look 586
Red Bull
Red Bull Carbon SL-4000
Specialized
Specialized Roubaix Pro SL
Trek
Trek Madone 5.2




