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Rennräder im Test
Testbericht: Centurion Hyperdrive 3200
Auf der Straße überzeugt das neue Hyperdrive mit ruhigem, aber willigem Charakter, der schwere Rahmen und die Ausstattung kosten aber Punkte.
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Bekannter Name, neuer Rahmen: Beim Hyperdrive ist zur Saison 2011 ein Generationswechsel angesagt. Mit seinem mächtigen, zum Steuerkopf hin gebogenen Unterrohr zeigt es ein ganz neues Gesicht. Auf der Straße bleibt dagegen alles beim Alten – zum Glück: Das Hyperdrive trumpft sofort mit seiner Laufruhe und dem gutmütigen Charakter auf.
Trotzdem wirkt das Rad nie schwerfällig, reagiert auf Antritte und Richtungswechsel sehr behände und willig. Von den schweren Laufrädern und dem schwersten Rahmen-Gabel-Set im Test ist in der Praxis kaum etwas zu spüren. In der Punktewertung schon: Das Centurion verliert auf die Konkurrenz Punkte bei der Ausstattung ebenso wie in der Rahmenwertung.
Fazit: Auf der Straße überzeugt das neue Hyperdrive mit ruhigem, aber willigem Charakter, der schwere Rahmen und die Ausstattung kosten aber Punkte.
Centurion Hyperdrive 3200 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Hyperdrive 3200 getestet:








