Rennräder im Test

Testbericht: Centurion Gigadrive 4200 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Zum fairen Preis schickt Centurion einen sehr angenehmen Tourensportler auf die Straße – Ausstattung und Rahmen-Set zeigen keine Schwächen. Das hat unser Rennrad-Test ergeben.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Gabel recht schwer

Testurteil

Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/69 Punkte

Stressfrei und gelassen – so präsentiert sich das Centurion Gigadrive 4200 als treuer Begleiter für Training und Touren. Der Fahrer nimmt leicht gestreckt Platz auf dem laufruhigen Roller, durch das 17 Zentimeter lange Steuerrohr bleibt genügend Sitz komfort für stundenlange Ausfahrten. Die hohe Laufruhe passt bestens dazu – trotzdem folgt das Gigadrive präzise auf jeden Lenkbefehl.

Ähnlich wie die Fahreigenschaften überzeugt die voll alltagstaugliche Ausstattung. Auch das Rahmen-Gabel-Set leistet sich keine Schwäche, lediglich die recht schwere Gabel drückt etwas auf das Gewicht – verzeihlich in Anbetracht des Preises: Ein fair kalkulierter, tadelloser Dauerläufer!

Technische Daten des Test: Centurion Gigadrive 4200

Preis: 2449 Euro
Gewicht: * 7,9 kg
Rahmengewicht: 1109 g
Gabelgewicht: 447 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 47/50/53/56/59/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Carbon
Schaltgruppe: Shimano Ultegra, 11–28
Kurbelsatz: Shimano Ultegra, 50/34
Bremse: Shimano Ultegra
Laufräder: Mavic Aksium S
Reifen: Mavic Aksion, 25
Vorbau: Procraft Road Compact
Lenker: AL OS
Sattel: Centurion Race
Sattelstütze: Procraft SP Al.

* Gewicht Komplettrad ohne Pedale.

Geometrie

Fazit

Zum fairen Preis schickt Centurion einen sehr angenehmen Tourensportler auf die Straße – Ausstattung und Rahmen-Set zeigen keine Schwächen.

25.04.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014