RoadBIKE und MountainBIKE suchen den Fußball-Experten. Jetzt EM-Spiele tippen - der beste Tipper gewinnt ein Focus-Bike. mehr ...
Rennräder im Test
Testbericht: Centurion Cyclocross 3000
Der steife Centurion-Rahmen ist mit seiner Laufruhe und sicherem Handling ein starker Trainingspartner, die Ausstattung und das Gewicht gehen, gemessen am Preis, voll in Ordnung.
Weiterführende Links
Weitere Tests zu Rennräder
Alle Tests der Marke Centurion
Rennräder kaufen
Centurion-Chef Wolfgang Renner bewegt sich gern abseits des Mainstreams – der erfolgreiche Ex-Crosser baute die ersten deutschen Mountainbikes und wagte schon früh Experimente mit Carbon. Auch das Testrad fällt mit seinem gebogenen Unterrohr und den breiten Sitzstreben sofort auf.
Der Rahmen ist einer der steifsten im Testfeld – allerdings ist das Set mit über 2,6 Kilo auch das schwerste. Dank ordentlicher Ausstattung zum fairen Preis bleibt das Cyclocross 3000 trotzdem unter 9,5 Kilo – und fährt sich ganz und gar nicht schwerfällig.
Das Vorderrad folgt präzise jedem Lenkbefehl, der lange Radstand sorgt für satte Laufruhe. Zusammen mit der angenehmen Sitzposition eine ideale Voraussetzung für Training und Touren auf Forstwegen und Schotterpisten. Sehr gut: Als einziges Rad im Test ermöglichen Ösen an Gabel und Hinterbau die einfache Montage von Schutzblechen.
Fazit: Der steife Centurion-Rahmen ist mit seiner Laufruhe und sicherem Handling ein starker Trainingspartner, die Ausstattung und das Gewicht gehen, gemessen am Preis, voll in Ordnung.
Centurion Cyclocross 3000 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Centurion Cyclocross 3000 getestet:Cannondale
Cannondale CAAD X 105
Felt
Felt F55X
Focus
Focus Mares AX 1.0
Giant
Giant TCX 1
Merida
Merida CYCLO CROSS 4-D
Ridley
Ridley X Ride
Specialized
Specialized Crux Elite
Stevens
Stevens Cyclocross Prestige




