Rennräder im Test

Testbericht: Canyon Roadlite 7.0

Canyon Roadlite 7.0
Der ausgeprägte Sportler gewinnt an jedem Berg und jeden Ortsschildsprint, die Ausstattung liegt über dem Durchschnitt – ein Kauftipp. Vergleichbare Produkte im Test

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Kauftipp Testurteil sehr gut

Die neu geformten Schalt-Bremshebel fanden bei allen Testern großen Zuspruch. Obendrein gibt es Ksyrium-Elite-Laufräder von Mavic. Diese sorgen mit für das Leichtgewicht des Testrades unter acht Kilo. Folglich fliegt das Roadlite über die Testrunde, gewinnt an Anstiegen den Bergpreis und gefällt in verwinkelten Ortschaften durch seine zackige Lenkung. Anfängern sind Hand­ling und Sitzposition fast zu knackig, Sportler freuen sich.

Technische Daten des Test: Canyon Roadlite 7.0

Preis: 1299 Euro
Gewicht: 7960 g
Rahmengewicht: 1436 g
Gabelgewicht: 492 g
Rahmenhöhen: 50/52/54/56/58/60/62–66 cm
Getestete Rahmenhöhe: 58 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Campagnolo Centaur, 12–25
Kurbelsatz: FSA SL-K Pro, 53/39
Bremse: Campagnolo Centaur Skeleton
Laufräder: Mavic Ksyrium Equipe
Reifen: Continental Ultra Race, 23 mm
Gabel: Ritchey Carb. Comp
Gabelmaterial: Carb./Alu
Steuersatz: Cane Creek IS-22, integriert
Vorbau: Ritchey Pro
Lenker: Ritch. Comp Logic
Sattel: Selle Italia Filante
Sattelstütze: Special Edit. Ritchey Comp, Ø 31,6 mm

* 0-20 schwach, 20-40 befriedigend, 40-60 gut, 60-80 sehr gut, 80-100 überragend

Fazit:

Der ausgeprägte Sportler gewinnt an jedem Berg und jeden Ortsschildsprint, die Ausstattung liegt über dem Durchschnitt – ein Kauftipp.

Canyon Roadlite 7.0 im Vergleichstest


Canyon Roadlite 7.0 im Vergleich mit anderen Produkten

16.06.2009
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2009, 2009, 2009