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Rennräder im Test
Testbericht: Cannondale Synapse Carbon Apex
Das Synapse punktet mit Laufruhe und stimmiger Sitzposition. Die LenkkopfÂsteifigkeit und die Gewichte sind für ein modernes Carbon-Rennrad jedoch nicht mehr zeitgemäß.
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Das Cannondale Synapse ist ein echter Klassiker unter den Langstrecken-Modellen, sein Konzept ist ausgelegt für viele Stunden im Sattel: Der lange Radstand sorgt für Laufruhe, das lange Steuerrohr erlaubt dem Fahrer eine entspannte Sitzposition. Die Lenkung spricht zwar eher ruhig an, führt Befehle aber stets vorhersehbar und präzise aus.
Auch mit Tempoverschärfungen kommt das Synapse klar: Der Vortrieb geht in Ordnung, und hat der Dauerläufer erst Fahrt aufgenommen, spielt er seine Roller-Qualitäten überzeugend aus. Dass es in diesem Test nur für ein „Befriedigend“ reicht, liegt hauptsächlich an der mäßigen Lenkkopfsteifigkeit von 62 Nm/° und daran, dass das Rad in sämtlichen Gewichtswertungen auf dem letzten Platz liegt. Zudem ist der Komfort unausgewogen: Während die Front vorbildlich dämpft, gibt das Heck nur relativ wenig nach.
Fazit: Das Synapse punktet mit Laufruhe und stimmiger Sitzposition. Die Lenkkopfsteifigkeit und die Gewichte sind für ein modernes Carbon-Rennrad jedoch nicht mehr zeitgemäß.
Cannondale Synapse Carbon Apex im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cannondale Synapse Carbon Apex getestet:








