Rennräder im Test

Testbericht: Cannondale Synapse 105 Disc (Modelljahr 2016)

Foto: Benjamin Hahn RoadBIKE Cannondale Synapse 105 Disc
Der extrem fahrstabile Rahmen punktet mit sicherer Laufruhe und angenehmer Fahrerposition als verlässlicher Allrounder, allerdings ist das Cannondale Synapse 105 Disc recht schwer.
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Testurteil

Testurteil gut
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Testurteil: Gut (62 Punkte)

Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Vielfahrer und Pendler aufgepasst: Das Cannondale Synapse 105 Disc ist ein heißer Tipp für alle, die gern auch mal abseits der Straße auf Schotter oder miesen Radwegen unterwegs sind.

Mit seiner leicht gestreckten, aber angenehmen Fahrerposition und der hohen Laufruhe bietet das Cannondale Synapse 105 Disc dafür die ideale Plattform. Das Rahmen-Gabel-Set erreicht extrem hohe Steifigkeiten und empfiehlt sich damit auch für schwerste Fahrer.

Der Clou ist die Bremsanlage, die bestens funktioniert. Zusammen mit den recht breiten Reifen macht sie das gut ausgestattete Cannondale Synapse 105 Disc zum überzeugenden, sehr vielseitigen Tourer.

Allerdings ist das Cannondale Synapse 105 Disc – selbst für einen Disc-Renner – recht schwer geraten.

Technische Daten des Test: Cannondale Synapse 105 Disc

Preis: 1299 Euro
Gewicht: 9,7 kg
Rahmengewicht: 1575 g
Gabelgewicht: 673 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Verfügbare Rahmenhöhen: 48/51/54/56/58/61 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 11–32
Kurbelsatz: FSA Gossamer, 50/34
Bremse: Promax Render R
Laufräder: Maddux RD 3.0 Disc
Reifen: Schwalbe Lugano, 25
Vorbau: Cannondale C3
Sattel: Cannondale Stage
Sattelstütze: Cannondale C3

Profil:

Geometrie:

Fazit

Der extrem fahrstabile Rahmen punktet mit sicherer Laufruhe und angenehmer Fahrerposition als verlässlicher Allrounder, allerdings ist das Cannondale Synapse 105 Disc recht schwer.

09.05.2016
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2016