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Rennräder im Test
Testbericht: Cannondale Supersix Ultegra Di2
Der steife und komfortable Rahmen liefert die ideale Plattform für einen Traum-Tourer – am Testrad störten der zu breite Lenker und der hohe Spacer etwas.
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Im Schatten des neuen Supersix Evo spielt das „normale“ Supersix in diesem Test nur noch die zweite Geige. Für sich betrachtet, gehört das Testrad aber noch lange nicht zum Alt-Carbon: Der unter 1,1 Kilo schwere Rahmen bietet satte Steifigkeiten und hohen Dämpfungskomfort – nur die etwas massige Gabel treibt das Setgewicht auf 1600 Gramm.
Auf der Straße punktet das Cannondale mit harmonischen Fahreigenschaften: Es hält bestens die Spur, folgt punktgenau durch jede Kurve, klettert wacker und schießt mit viel Elan wieder zu Tal. Allerdings schränken am Testrad zwei Kleinigkeiten das vorhandene Potenzial spürbar ein: Durch den 35 Millimeter hohen Konus-Spacer gerät die Sitzposition zu aufrecht, der etwas zu breite Lenker verschlechtert das Handling merklich. Wer das gleich beim Kauf ändert, sichert sich einen hervorragenden Allrounder!
Fazit: Der steife und komfortable Rahmen liefert die ideale Plattform für einen Traum-Tourer – am Testrad störten der zu breite Lenker und der hohe Spacer etwas.
Cannondale Supersix Ultegra Di2 im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cannondale Supersix Ultegra Di2 getestet:








