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Rennräder im Test
Testbericht: Cannondale Supersix 6 (Modelljahr 2012)
Auf der Straße überzeugt das souveräne Supersix jeden Fahrertyp. Die günstige Ausstattung ist funktional, verhindert aber das „Sehr Gut“.
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Das Supersix erregt Aufsehen: Ein echter Hingucker sind die strahlend weißen Akzente, die die Ausstattung setzt. Für die Preisklasse eher ungewöhnlich: Die ebenfalls weiße – gut funktionierende – Apex-Gruppe von Sram.
Unterschiede zur Force-Gruppe an anderen Testrädern waren in der Praxis nicht spürbar, dennoch liegt sie in der Wertigkeit ein gutes Stück hinter Force und Ultegra – und verspielt so wertvolle Punkte in der Ausstattungswertung. Schade, denn sonst überzeugt das Supersix: Auf der Straße fährt der starke Alleskönner überall vorn mit, das Rahmen-Gabel-Set ist steif, nicht zu schwer und verfehlt nur am Heck einen zeitgemäßen Komfortwert – eine Carbon-Sattelstütze könnte Abhilfe schaffen.
Fazit: Auf der Straße überzeugt das souveräne Supersix jeden Fahrertyp. Die günstige Ausstattung ist funktional, verhindert aber das „Sehr Gut“.
Cannondale Supersix 6 (Modelljahr 2012) im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Cannondale Supersix 6 (Modelljahr 2012) getestet:








