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Rennräder im Test
Testbericht: Bianchi Sempre
Das neue Sempre überzeugt auf der Straße als gemäßigter Sportler. Durch sein Gewicht und die teils schwache Ausstattung verliert es Punkte.
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Bianchis neues Sempre ist eine Augenweide: Der Rahmen im klassischen Celeste-Grün und die sorgfältig abgestimmte Ausstattung fallen auf. Punkte gibt es aber nicht fürs Aussehen: Auf der Straße überrascht das neue Sempre als „gezähmter“ Italiener.
Zwar zeigt es mit seiner direkten Lenkung und der leicht gedrungenen Sitzposition, die der Fahrer einnimmt, seinen sportlichen Charakter, wird dabei aber nie nervös. Federn lässt der gemäßigte Italo-Sportler bei den Labormessungen: Die günstigen und schweren Racing-7-Laufräder von Fulcrum zügeln das Temperament spürbar, die FSA-Bremsen sind ein nur schlecht dosierbarer Ultegra-Ersatz. Das Rahmen-Set ist mit fast 1800 Gramm zu schwer für die Preisklasse.
Fazit: Das neue Sempre überzeugt auf der Straße als gemäßigter Sportler. Durch sein Gewicht und die teils schwache Ausstattung verliert es Punkte.
Bianchi Sempre im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bianchi Sempre getestet:Bulls
Bulls Night Hawk 2
Cannondale
Cannondale Super Six Ultegra Compact
Canyon
Canyon Ultimate CF 9.0
Conway
Conway Q-RC 900 SL
Felt
Felt F4
Focus
Focus Izalco Pro 3.0
Haibike
Haibike Speed RX
Poison
Poison Oxygen T+
Principia
Principia RS C24T Ultegra
Radon
Radon Spire 8.0
Scott
Scott CR1 Elite
Specialized
Specialized Tarmac Comp SL2 C2
Stevens
Stevens Xenon Ultegra
Storck
Storck Scenero
Wilier
Wilier Izoard XP
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