RoadBIKE und MountainBIKE suchen den Fußball-Experten. Jetzt EM-Spiele tippen - der beste Tipper gewinnt ein Focus-Bike. mehr ...
Rennräder im Test
Testbericht: Bianchi Mono-Q Ultegra Mix
Seinen eigenen Anspruch, ein Rad für Rennfahrer zu sein, kann das Bianchi Mono-Q nicht erfüllen. Der weiche Lenkkopf und die schweren Laufräder kosten reichlich Punkte.
Weiterführende Links
Weitere Tests zu Rennräder
Alle Tests der Marke Bianchi
Rennräder kaufen
Und in der Tat: Das kurze Steuerrohr von nur 146 Millimetern bringt den Fahrer in eine sportliche Sitzposition. Doch das ist auch fast schon alles, was das Bianchi diesbezüglich zu bieten hat. Die Tretlagersteifigkeit liegt zwar im grünen Bereich und sollte eigentlich satten Vortrieb garantieren, doch der schwerste Laufradsatz im Test (Fulcrum Racing 7) bremst das Mono-Q im Praxistest aus. Auch bergab verleitet der Italiener nicht zu hohem Tempo – durch den weichen Lenkkopf fehlt es dem Bianchi an Spurstabilität. Bergauf macht sich das recht hohe Gesamtgewicht bemerkbar. Das Bianchi ist das einzige Rad in diesem Test, das über acht Kilo wiegt – über ein Kilo mehr, als die besten Räder im Feld. Da auch die Ausstattung mit einem Ultegra-105-Mix und günstigen Laufrädern unter dem Durchschnitt liegt, kann das Bianchi in diesem Testfeld nicht mithalten.
Fazit: Seinen eigenen Anspruch, ein Rad für Rennfahrer zu sein, kann das Bianchi Mono-Q nicht erfüllen. Der weiche Lenkkopf und die schweren Laufräder kosten reichlich Punkte.
Bianchi Mono-Q Ultegra Mix im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bianchi Mono-Q Ultegra Mix getestet:Trenga DE
Trenga DE KSR 6.0
Centurion
Centurion Gigadrive 4200
Conway
Conway Q-RC 800
Focus
Focus Team Replica
Müsing
Müsing Onroad Race
Poison
Poison Oxygen T+
Radon
Radon Spire 6.0
Red Bull
Red Bull Carbon SL-3000
Scott
Scott CR1 Elite
Simplon
Simplon Pride 105
Stevens
Stevens Xenon Ultegra




