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Rennräder im Test
Testbericht: Bianchi C2C 928 Carbon Chorus
Mit hoher Laufruhe und angenehmer Sitzposition gefällt das Bianchi Vielfahrern, Einsteiger stört das beim Einlenken wegklappende Vorderrad, Ausstattung und Gewicht kosten Punkte.
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Kevlar-Einlagen jeweils kurz vor den Ausfallenden an den Sitzstreben des schweren Monocoque-Rahmens und den Gabelschäften sorgen für spürbare Stoßdämpfung. Für Langstreckenfahrer geht das Konzept des 928 auf. Ihnen gefällt die effektive Dämpfung bei harten Schlägen – selbst auf Kopfstein bleibt das Vorderrad ruhig, und die Spurtreue, gepaart mit dem klaren Vorwärtsdrang des Bianchi, überzeugt. Die Schattenseite der ruhigen Lenkung: Bei viel Gewicht auf der Front und beim starken Einlenken klappt sie nach innen. Geübte Fahrer stört dieser bekannte Effekt eines langen Gabelnachlaufs nicht. Lenkerform und -band sowie schmale Reifen verschenken aber viel vom Potenzial.
Fazit: Mit hoher Laufruhe und angenehmer Sitzposition gefällt das Bianchi Vielfahrern, Einsteiger stört das beim Einlenken wegklappende Vorderrad, Ausstattung und Gewicht kosten Punkte.
Bianchi C2C 928 Carbon Chorus im Vergleichstest Diese Produkte wurden im Vergleich zu Bianchi C2C 928 Carbon Chorus getestet:Cannondale
Cannondale Synapse Carbon Hi-Mod
Cervélo
Cervélo RS Force
Felt
Felt Z25
Lapierre
Lapierre S-Lite 300 FDJ Comp.
Look
Look 586
Red Bull
Red Bull Carbon SL-4000
Specialized
Specialized Roubaix Pro SL
Trek
Trek Madone 5.2




