Rennräder im Test

Testbericht: Bergamont Prime 6.3 (Modelljahr 2014)

Foto: Benjamin Hahn
Das Ergebnis unseres Rennrad-Tests: Gut ausgestattet, sehr angenehm und zuverlässig, dabei trotzdem willig und vielseitig: Das Bergamont Prime 6.3 verdient sich trotz recht hohem Gewicht den Testsieg.
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  • recht hohes Gesamtgewicht

Testurteil

Testsieger Testurteil sehr gut
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Testurteil: Sehr gut/65 Punkte

Praktisch unverändert zum Vorjahres-Modell startet das Prime 6.3 in die Saison 2014 – und das ist gut so, denn das sehr steife Rahmen-Gabel-Set hat Einsteigern wie anspruchsvollen Pfennigfuchsern eine Menge zu bieten. Dank der zuverlässigen Lenkung, ausgeprägtem Vorwärtsdrang und einer angenehmen Fahrerposition fühlt man sich auf dem Hamburger Alleskönner sofort wohl.

Die Ausstattung geriet stimmig, die Laufräder zum Glück nicht zu schwer – sie machen dem Prime 6.3 Beine. So sammelt das Bergamont in jeder Disziplin Punkte. Und trotz leichtem Übergewicht durch die schwere Kurbel reicht es sogar für den Testsieg unter den Fachhandelsmarken.

Technische Daten des Test: Bergamont Prime 6.3

Preis: 999 Euro
Gewicht: 9,3 kg
Rahmengewicht: 1905 g
Gabelgewicht: 634 g
Vertriebsweg: Fachhandel
Rahmenhöhen: 50/53/56/59/62 cm
Getestete Rahmenhöhe: 56 cm
Rahmenmaterial: Aluminium
Schaltgruppe: Shimano 105, 11–25
Kurbelsatz: FSA Omega, 50/34
Bremse: Shimano 105
Laufräder: Shimano A501
Reifen: Schwalbe Durano S, 25
Vorbau: BGM Pro Road
Lenker: BGM Pro Road
Sattel: BGM Pro Road
Sattelstütze: BGM Pro Road

Geometrie

Profil

Messwerte

Fazit

Gut ausgestattet, sehr angenehm und zuverlässig, dabei trotzdem willig und vielseitig: Das Bergamont Dolce 6.3 verdient sich trotz recht hohem Gewicht den Testsieg.

30.06.2014
Autor: Felix Böhlken
© RoadBIKE
Ausgabe /2014